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20 Jahre Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)

20Jahre-EEG

Heute vor 20 Jahren, am 1.April 2000 trat das EEG in Kraft und löste damit das Stromeinspeisegesetz aus dem Jahr 1991 ab. Das EEG sollte die Energiewende in Deutschland in Gang bringen und brachte Investitionssicherheit für große und kleine Betreiber in Form der garantierten Einspeisevergütungen, der Anschlusspflicht und dem Einspeisevorrang für Strom aus erneuerbaren Quellen. Das EEG in Deutschland war der Start der Energiewende in Deutschland, aber auch international, denn viele Länder legten ähnliche Fördergesetze auf. Dem EEG ist es zu verdanken, dass wir heute einen Ökostromanteil von über 45 Prozent im Netz haben.

Wie steht es heute mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien?

Das EEG hat einen entscheidenden Anteil an der bisherigen Energiewende geleistet, aber der Ausbau stockt. Ein Grund dafür ist der 52-Gigawatt-Deckel für die Solarförderung. Nach dem EEG würden neue Photovoltaik-Anlagen bis 750 Kilowatt keine Förderung mehr erhalten, sobald dieser Solar-Deckel erreicht ist. Und das ist bald der Fall, denn allein in Deutschland sind mittlerweile PV-Anlagen mit rund 50 Gigawatt Leistung installiert.

Jetzt Corona-Konjunkturprogramme nachhaltiger aufsetzen

Das Energierecht in Deutschland sollte weiterentwickelt werden, damit es der stetig wachsenden Bedeutung der erneuerbaren Energien Rechnung trägt. Der Ausbau von Photovoltaik und Windkraft kann durch ein Investitions- und Konjunkturprogramm beschleunigt werden und dieses würde der zu erwartenden Rezession infolge der Corona-Pandemie entgegenwirken.

Ein Konjunkturprogramm für Erneuerbaren Energien würde viele neue Arbeitsplätze und würde die Voraussetzung schaffen, den Kohleausstieg zu ermöglichen. Die anderen nun aufgesetzten Konjunkturprogramme sollten ebenfalls die nachhaltige Ausrichtung der Wirtschaft im Blick haben. So würde beispielsweise die lokale Wirtschaft, wie Handwerkerbetriebe oder Kommunen durch den dezentralen Ausbau erneuerbarer Energien weiter profitieren.

Was jetzt zu tun ist: Alle Unternehmen oder Kommunen sollten jetzt prüfen, ob ihre Dachflächen für Photovoltaik geeignet sind.

Der Strom vom Dach kostet rund 50% weniger als aus dem Netz. Lassen Sie uns gemeinsam PV-Projekte für Ihre Liegenschaften planen und realisieren. Denn eine PV-Anlage soll Ihnen in den nächsten 20 – 30 Jahren keine Schwierigkeiten bereiten. Daher ist es wichtig auf die richtige Zusammenstellung der Komponenten zu achten und einen sinnvollen Anlagenaufbau zu realisieren.

Dabei können Anlagen auch ohne Eigenkapital realisiert werden. Lassen Sie uns ins Gespräch kommen. Wir entwickeln bei Bedarf Ihr Energiekonzept und können auch andere Nachhaltigkeitsthemen mit einfließen lassen. Vertrauen Sie unserer Erfahrung: Wir sind seit 2001 bundesweit für unsere Kunden als Energiedienstleister im Einsatz.

Markus Barella

Markus Barella
Geschäftsführer von first energy
Telefon: 05605 93928-19
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