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Klimaneutrale Produkte

klimaneutrale-Produktion

Das Thema Nachhaltigkeit und Klimaschutz hat im vergangenen Jahr an Bedeutung gewonnen. Verstärkt durch die zahlreichen Klimaproteste und wissenschaftliche Erkenntnisse, die die verheerenden Folgen des Klimawandels sichtbar gemacht haben, suchen immer mehr Menschen nach Alternativen, um ihren persönlichen CO2-Fußabdruck so weit wie möglich zu reduzieren. Der Konsum ist für 37% der Emissionen verantwortlich [1]. Kaufentscheidungen werden zu Nachhaltigkeitsentscheidungen. Dabei können klimaneutrale Produkte helfen. Wenn Sie klimaneutrale Produkte anbieten, unterstützen Sie Ihre Kunden dabei, nachhaltig zu leben. Die Attraktivität und das Ansehen Ihrer Produkte und Dienstleistungen steigt und Sie leisten einen direkten Beitrag zum Klimaschutz.

Durch Vermeidung und Verringerung von Emissionen verbessern Sie die CO2-Bilanz ihres Produktes, und für die unvermeidbaren Emissionen können Sie durch Kompensationsmaßnahmen Klimaneutralität erreichen.

Viele Unternehmen haben diesen Schritt gewagt und bieten heute zahlreiche klimaneutrale Produkte an. Beispiele sind: 

  • Klimaneutrale Verpackung von Lavera Kosmetik
  • Klimaneutrales Obst und Gemüse von Port International
  • Mit der Deutsche Bahn klimaneutral durch Deutschland reisen
  • Klimaneutral Pakete versenden mit DHL
  • Klimaneutrale CEWE Fotobücher
  • Klimaneutrale Kaffeebechern bei allen Selecta Automaten
  • u. v. m.


Sie wollen auch klimaneutrale Produkte anbieten?

Sie können auch klimaneutrale Produkte anbieten. Dafür müssen Sie Ihre Produkte erst einmal unter die Lupe nehmen. Dabei sollte die gesamte Lebensgeschichte analysiert werden. Von der Rohstoffgewinnung über den Transport und die Produktion bis hin zum Vertrieb werden die Emissionen und andere Umweltauswirkungen Ihres Produktes berücksichtigt, um die CO2-Bilanz zu ermitteln.

Aus dieser Analyse können Sie erkennen, in welchen Bereichen Sie noch Handlungsmöglichkeiten haben, die Treibhausgasemissionen zu reduzieren oder zu vermeiden. Ein wesentlicher Treiber ist in der Regel der Energieverbrauch bei der Produktion. Mit der Einführung eines Energiemanagementsystems können Sie Ihre Energieflüsse überwachen und gegebenenfalls optimieren. Weitere CO2-relevante Prozessemissionen können im Rahmen Ihres Umweltmanagements analysiert werden.

Emissionen, die sich nicht vermeiden oder reduzieren lassen, können durch Investitionen in klimafreundliche Projekte ausgeglichen werden. Sie unterstützen Projekte, die zur Reduktion von Emissionen oder zur Verringerung von Umweltbelastungen beitragen und neutralisieren damit die CO2-Bilanz Ihres Produktes.Sie können entscheiden, welche Projekte Sie unterstützen möchten, viele Unternehmen setzen auf die "verursachergerechte Kompensation". Sie schauen, in welchem Bereich ihr Produkt die größte Umweltbelastung verursacht, und wählen dann Projekte aus, die diese Belastungen gezielt angehen und ausgleichen. Welches Projekt Sie unterstützen möchten, bleibt Ihnen überlassen. Es ist wichtig, dass Sie auf Transparenz achten und nur Projekte mit einem Qualitätssiegel wie dem Gold Standard [2] unterstützen. Nur so können Sie sicherstellen, dass Ihr Geld auch richtig eingesetzt wird.

Wie wir Sie unterstützen – Ihr klimaneutrales Produkt

first energy hilft dabei Ihr Produkt klimaneutral zu machen. Wir erstellen Ihre CO2-Bilanz, analysieren für Sie Ihre Emissionsbereiche und beraten Sie zu Reduktionsmöglichkeiten. Außerdem übernehmen wir die Kompensation nach Gold Standard für Sie. Im Anschluss erhalten Sie ein Zertifikat „Klimaneutrales Produkt", das Sie gut auf Ihrer Website oder in anderen Werbemedien einbinden können. Gerne beraten wir Sie auch zu weiteren Nachhaltigkeitsthemen wie Energie- und UmweltmanagementWerfen Sie auch einen Blick auf unsere Referenzen.

Weitere interessante Informationen rund um aktuelle Energie- und Nachhaltigkeitsthemen erhalten Sie über unseren kostenlosen Newsletter.


Ihre Ansprechpartnerin:

Annika Schmitt

Annika Schmitt
M.A. Nachhaltiges Wirtschaften
Telefon: 05605 93928-34
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

1] Quelle: Umweltbundesamt: Klimaneutral leben im Alltag [Link: https://www.umweltbundesamt.de/themen/klimaneutral-leben-im-alltag]
[2] Der Gold Standard wurde 2003 vom WWF und weiteren internationalen NGOs ins Leben gerufen, um klimapositive Projekte und die „Sustainable Development Goals" der Vereinten Nationen zu fördern.

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