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Mobilitätsmanagement – E-Mobilität

E-Auto_laden

Der Hessische Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung Tarek Al-Wazir sagt: „Elektrofahrzeuge sind gerade im betrieblichen Einsatz längst alltagstauglich. Sie bedeuten mehr Fahrkomfort, weniger Lärm und weniger Luftschadstoffe. Und sie eröffnen ganz neue Möglichkeiten für eine effiziente und kostengünstige betriebliche Mobilität."

Sind Sie auch ein Unternehmen welches gerne als Pionier voraus geht?! Dann sollten Elektrofahrzeuge schnellstmöglich zu Ihrer Unternehmensphilosophie gehören. Nutzen Sie dadurch auch den Vorteil der Kosteneinsparung in Verbindung mit einem entsprechenden Mobilitätsmanagement.

Schaut man sich die Statistik der gefahrenen Kilometer in Deutschland aus dem Jahr 2017 an, fahren mehr als 30 Millionen Autofahrer gerademal zwischen 5.000 und max. 15.000km pro Jahr. Ca. 7 Millionen sogar nur unter 5.000 km im Jahr. In solchen Fällen wäre ein Elektroauto eine optimale Alternative zu den üblichen Benzinmotoren. Das E-Auto müsste je nach Fahrleistung ein- bis zweimal die Woche geladen werden - oder sogar am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit. Denn unsere Fahrzeuge sind Stehzeuge! Sie stehen in der Regel mehr als 8 Stunden am Arbeitsplatz und nach dem kurzen Weg zwischen Wohn- und Arbeitsplatz, stehen sie wieder in der Garage oder auf dem Parkplatz.

Dienstwagen sind in der Regel ein Statussymbol und Gehaltsbestandteil einiger Außendienstmitarbeiter. Gibt das Unternehmen nun eine gute Ladeinfrastruktur her, steht einem E-Auto als Dienstwagen nichts mehr im Weg. Eine öffentlich zugängliche Ladesäule kann sogar ohne Abrechnung des geldwerten Vorteils genutzt werden. Ladesäulen die auf dem Betriebsgelände den Mitarbeitern zur Verfügung gestellt werden, sind indes als geldwerter Vorteil abzurechnen.

Wer seine Dienstwagenflotte im Zeitraum 01.01.2019 bis 31.12.2021 auf E-Autos umstellt, erhält sogar noch den Vorteil, dass Dienstfahrzeuge mit nur 0,5% und nicht mehr mit 1% Regelung versteuert werden.

Nicht nur E-Autos gehören zur Flotte der Dienstfahrzeuge

Weitere Möglichkeiten sich fortzubewegen oder sich vom Auto auf das Rad zu schwingen sind Pedelecs oder Lastenräder / E-Roller oder E-Scooter. Die entweder als Firmenfahrzeug genutzt werden können oder sogar privat als „Ersatzdienstwagen". Denn ein Pedelec (umgangssprachlich E-Bike genannt) kann ebenfalls mit der 1% Regelung über den Arbeitergeber geleast werden. Für Mitarbeiter die im Umkreis von etwa 10km von der Arbeitsstätte wohnen, ist dies eine weitere Alternative zu einem Auto. Diese Variante schont nicht nur die Umwelt, der Mitarbeiter macht zugleich was für seine Gesundheit und Fitness. Auf dem Firmengelände können zudem Lastenräder verschiedene Waren von einem Werk ins andere transportieren. Und auch das Handwerk kann Lastenräder sehr gut nutzen, wie dieses Video zeigt. Denn in den derzeit von Firmen genutzten Transportern oder Handwerksfahrzeugen sind oft zu viele Ersatzteile und Werkzeuge enthalten, die nicht benötigt werden. Sie nehmen Platz weg und machen das Auto unnötig schwer. Muss es dennoch ein Transporter sein, sind in diesem Bereich bereits heute einige Modelle am Markt, die es möglich machen umweltfreundlich zu fahren.

Dieselfreie Zonen kommen

Bereits in Hamburg sind kleine Zone eingerichtet in denen gewisse Dieselfahrzeuge nicht mehr fahren dürfen. Auch Frankfurt am Main wird ab Februar 2019 bestimmte Dieselfahrzeuge nicht mehr in die Innenstadt lassen. Von dieser Regelung sind bisher nur einige Städte betroffen. Aber es werden weitere Städte folgen. Und auf diesen Fall sollten Sie vorbereitet sein.

Seien Sie Vorreiter! Stellen Sie ihre Fahrzeugflotte um, zeigen Sie Ihren Mitarbeitern welche Alternativen es gibt.

Alles beginnt mit dem betrieblichen Mobilitätsmanagement. first energy – Die EnergieExperten unterstützen Sie gerne bei der Umsetzung. Schauen Sie auf unserer Homepage www.first-energy.net/E-Mobilität vorbei oder sprechen Sie uns direkt an.

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Ihre Ansprechpartnerin ist:

Joanna Gallei
Tel.: 05605-93928-25
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Dienstag, 26. März 2019