Netzwerke

KNUT KompetenzNetz UmweltTechnologie


 
Das KompetenzNetz UmweltTechnologie - KNUT wurde im Jahr 2007 von der Ecowin GmbH gegründet und versteht sich als Unternehmens- und Forschungsnetzwerk auf dem Gebiet der Umwelt- und Produktionstechnologie.

Ausgangspunkt für die Gründung des Netzwerks war ein Modellprojekt des hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung zur Fragestellung des produktionsintegrierten Umweltschutzes. Ein gemeinsam agierender Verbund aus Kompetenzträgern der Umwelttechnologie hat in überzeugender Weise hohe Ressourceneinsparpotenziale in zwei produzierenden Unternehmen aufgezeigt und die Ergebnisse in einem ökologischen und ökonomischen Gesamtkonzept zusammengeführt.

Seitdem leistet das KompetenzNetz UmweltTechnologie einen wichtigen Beitrag für den regionalen Austausch zwischen Unternehmen und Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen. Das Netzwerk schafft die Voraussetzungen für die Entwicklung innovativer und ganzheitlicher Umweltschutzstrategien und deren Transfer in die betriebliche Praxis.
Das Know-how der in KNUT vernetzten Umwelttechnologieunternehmen und der Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen bildet ein einzigartiges Wissensangebot für produzierende Unternehmen.

KNUT bildet somit ein Netzwerk von Kompetenzträgern der Umwelt- und Produktionstechnologie getreu dem Leitsatz: Kompetenzen aus der Region - für die Region.

http://www.knut-hessen.de

Nordhessen als Vorreiter einer regionalen Energiewende

 
Das deENet hat sich zum Ziel gesetzt, die Region Nordhessen zu einem international anerkannten Standort für Anwendung, für Forschung und Entwicklung sowie für Produktion und Dienstleistung im Bereich dezentraler Energieversorgungsysteme und Energieeffizienz auszubauen. Aufbauend auf der langjährigen erfolgreichen Kooperation zwischen regionaler Wirtschaft, Wissenschaft und Politik sollen weitere wegweisende Technologie- und Modellprojekte in diesem Wirtschaftszweig realisiert und die zügige Transformation der Energieversorgung auf regionaler Ebene vorangetrieben werden.
deENet möchte mit seinen mehr als 120 Mitgliedsunternehmen als aktives Netzwerk, Informationsplattform und kompetenter Ansprechpartner fungieren und den Beweis antreten, dass erneuerbare Energie und Energieeffizienz für Nordhessen nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch sinnvoll sind. 

http://www.deenet.org/
 

Offensive Mittelstand


Die „Offensive Mittelstand – Gut für Deutschland“ (im Folgenden „Offensive Mittelstand“ oder OM- genannt) ist eine nationale Initiative und Interessengemeinschaft von öffentlichen und privaten Organisationen und Verbänden, die den Mittelstand unterstützen und fördern. Ziel aller Aktivitäten ist es, die Qualität der Arbeit und eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur im Mittelstand zu fördern, damit möglichst viele KMU den demografischen Wandel und die digitale Transformation der Arbeit als Chance nutzen können. Die Gründungsmitglieder der „Offensive Mittelstand – Gut für Deutschland“ sind die Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie, die BC Forschungsgesellschaft, das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), die Fachhochschule des Mittelstandes, das IfM Bonn – Institut für Mittelstandsforschung Bonn, das Institut für Technik der Betriebsführung des Deutschen Handwerksinstitutes und das RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e. V. Die Offensive Mittelstand ist das Mittelstandsnetzwerk der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Die „Offensive Mittelstand“ ist Förderbestandteil der gemeinnützigen Stiftung „Mittelstand“ (in Gründung). Die Offensive Mittelstand arbeitet im Rahmen der gemeinnützigen Zwecke der Stiftung und setzt diese in ihrer Arbeit um. Schirmherr der „Offensive Mittelstand – Gut für Deutschland“ ist Arved Fuchs.
http://www.offensive-mittelstand.de
 
 

Drehscheibe Nachhaltigkeit


Log - Drehscheibe Nachhaltigkeit
Die Drehscheibe Nachhaltigkeit sieht Nachhaltigkeit als Ziel einer nachhaltigen Entwicklung: nämlich die Lebensgrundlagen heutiger und künftiger Generationen dauerhaft zu erhalten. Gegenwärtig verhalten wir uns aber vielmehr in die gegenteilige Richtung – unser Wirtschaften, der Umgang mit der Natur und die gesellschaftlichen Bedingungen führen dazu, dass die Möglichkeiten kommender Generationen geschmälert werden. Dabei ist doch ureigentliche Sinn und Zweck von nachhaltiger Entwicklung gerade folgender: ökonomische, ökologische und soziale Aspekte gleichrangig zu betrachten und ausgewogene Lösungen zu finden!
  
http://www.drehscheibe-nachhaltigkeit.de/

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